Was mich dazu bewogen hat, meinen Herzensweg zu gehen

Wie alles begann und warum ich heute hier stehe, wo ich stehe. Warum ich nun für DICH von Herzen ein Beitrag sein kann, voller Erfahrungen, Empathie, Freude und Wertschätzung. 

Seit 2006 war ich selbständige Grafikerin mit meiner Werbeagentur wuerth.design4you. Ich machte meine damalige Herzensangelegenheit, das Grafik-Design, zu meinem Beruf.

Meine Vorgeschichte

Die Selbstständigkeit war klasse und ich war total erfolgreich, für meine damaligen Verhältnisse – ich hatte Spaß und Freude mit dem, was ich machte und war zuhause bei meinen Kindern. Ich liebte die kreative Arbeit bis ins letzte Detail, unterstützte viele Kunden bei Existenzgründungen, beriet und beschenkte sie mit meiner positiven Art, meinem Wissen, meiner Energie. Die Kunden waren sehr zufrieden. Trotz Berg- und Tal-Fahrten beendete ich das Ganze erst 2012, nachdem ich einen Unfall hatte.

Zuvor und während dieser Zeit war ich als Dozentin in der Familienbildung nicht nur jahrelange EDV-Dozentin, sondern unterrichtete verschiedene Altersgruppen von Klein bis Groß im kreativen Bereich, ob das Acrylmalerei oder sonstige Basteleien waren. Die Zeiten mit den Menschen waren eine Bereicherung für mich. Alle waren glücklich – ich und meine Teilnehmer. Es war herrlich. Da ich ja alleine für mich zuhause arbeitete, holte ich mir dort das Gefühl der Gemeinschaft und das Gefühl andere zu unterstützen und zu bereichern.

Zusätzlich war ich als Office- oder Marketing-Managerin immer wieder auch als Freelancerin oder Minijobberin für andere Unternehmen angestellt. Ich lernte so viele Strukturen und Menschen kennen, dass ich darüber ein ganze Buchserie verfassen könnte. Es war sowohl bereichernd als auch nervenaufreibend und irgendwie nie wirklich zufriedenstellend.

Dennoch war ich immer glücklich in meinen Situationen und mit meiner positiven Grundeinstellung machte ich immer das Beste daraus. ;)   

Der Umbruch

2012 kam der Umbruch nach meinem Skiunfall – ich hatte ein gerissenes Kreuzband. Plötzlich war ich nach der OP geh-behindert für mehr als 6 Monate und ich dachte, mein Leben wäre vorbei. Mein Bein-Nerv wurde geschädigt, und das Bein reagierte nicht mehr.

Da lag ich nun, einige Wochen und machte mir viele Gedanken über mein Leben.

Was wollte mir das Ganze sagen? 

Ich erinnerte mich an Clemens Kuby, der mich das Jahr zuvor sehr inspiriert hatte mit seinen Produkten Mental Healing und Seelenschreiben.

Ich wusste noch genau, was er uns sagte „Je schlimmer die Krankheit oder Verletzung, je krasser sollte die Veränderung sein!“ – ich grübelte und grübelte. Und ich kam zu dem Entschluss meinen beruflichen Weg zu ändern – ich wollte endlich in die psychologische Richtung und im Sozialbereich arbeiten! Ich wollte nie wieder allein für mich an einem Laptop sitzen und kaum etwas mit anderen Menschen zu tun haben.  

Ich wollte den Menschen dienen, eine Bereicherung für sie sein, ihnen helfen, was ich schon seit meiner Kindheit nur z.B. durch die Mitbetreuung von Behinderten Menschen von Herzen getan hatte. Mein Vater war später auch krank und behindert, es war für mich eine Herzens- und Ehrensache für andere da zu sein, um Ihnen mit meiner fröhlichen Art eine Bereicherung zu sein.

Mein Weg begann

Welche Ausbildungen ich dann (und auch zuvor schon) gemacht habe, könnt ihr unter Mich kann man nicht beschreiben, mich muss man erleben ;) nachlesen.

Aber es folgte eine Entwicklung und Reinigung meines tiefsten Inneren. Ich war auf dem Weg. Ich hatte Ideen und Visionen, doch irgendwie kam ich nicht wirklich weiter.

Heute weiß ich warum.

Das letzte Sprungbrett

Obwohl ich aufgrund dieser Lebensentscheidung 2012 beschlossen hatte, nicht mehr im Büro in Vollzeit an einem Laptop zu arbeiten, habe ich 2014 meine letzte Anstellung als Marketing-Managerin in einem IT-Unternehmens angenommen. Ich war erfolgreich, habe tolle Anerkennungen bekommen und habe meinen Job mit Bravour gemeistert.

Doch ich wurde immer unglücklicher… 

Es machten sich Schmerzen breit.

Es wurde für mich so unerträglich. Ich musste mich jeden Tag auf´s Neue motivieren.

Auf dem Weg zur Arbeit kamen heftige Schmerzen. War ich abends wieder zuhause, waren die Schmerzen weg.

Und da ich sehr wohl wusste „Jede Krankheit ist ein Ausdruck der Seele“, habe ich lange nicht hinschauen wollen. Aber ich musste hinschauen. Viele Zufälle haben sich ergeben wollen, damit ich ein Licht am Ende des Tunnels sehe konnte.  

Diese letzte Station habe ich noch gebraucht in meinem Leben, um tatsächlich daran erinnert zu werden, was ich eigentlich nicht möchte und auf jeden Fall aus meinem tiefsten Inneren heraus auf jeden Fall leben und noch erleben möchte.

Die Entscheidung war gefallen!

Lese weiter in meinem Blog Die Entscheidung für mein eigenes Herzens-Business

Freut euch in Kürze auf meinen neuen Blog "Wegkreuzungen und wie mich mein Bauchgefühl weiter bringt". 

Du möchtest wissen, wie auch du neue Wege einschlagen und auf dein Herz hören kannst?
Ich biete dir dafür ein kostenfreies Kennenlern-Gespräch an und freue mich, wenn ich Teil deines neuen Weges sein darf.

Herzlichst,
deine Valentina

P.S. Ein wichtiger Nachtrag (Juli2017): 
Ich möchte euch etwas verraten: Meine Kollegin Susi Bayer hat übrigens eine tolle Aktion in´s Leben gerufen: Mit 26 inspirierende Geschichten von 26 Autoren hat sie das eBook #EntscheidungNeuesLeben erstellt und unterstütz mit dem kompletten Gewinn 50:50 die beiden Projekte: "One Day" und "Waldhaus Jugendhilfe" und ICH bin genau mit diesem Artikel hier auch dabei! Ich finde die Aktion soooo mega klasse, dass ich mich darüber sehr sehr freue! Alles zur Aktion und dem eBook findest du hier: https://www.susi-bayer.de/ebook-entscheidung-neues-leben/ - Hole dir das eBook und du gewinnst auf jeden Fall ganz viel Inspiration und Mut für deine Entscheidung in ein neues Leben!

 

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Kommentare   

+1 # Susi Bayer 2017-05-09 10:02
Liebe Valentina,
vielen Dank für deinen Beitrag zu meiner Blogparade. Spannend, wie dein Körper dir mit Hilfe von Schmerzen gezeigt hat, dass du endlich "springen" sollst. Lange können wir die Signale unterdrücken, doch irgendwann werden sie zu stark. Dann heißt es zerbrechen oder handeln!!! Mir ging es vor gut einem Jahr ähnlich und ich bin heute fasziniert, wohin mich meine damalige Entscheidung gebracht hat!
Alles Liebe auf deinem Weg
Susi
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0 # reiki-jetzt 2017-07-04 15:20
Liebe Valentina, als ich deinen Bericht gelesen habe, musst ich dabei sehr an mich denken. Ich habe einen ähnlichen Weg erlebt, es war spannend und aufregend und tlw. anstrengende, Aber ohne das wäre ich nicht dort, wo ich jetzt bin. (-; es lohnt sich! Alles Gute dir und liebe Grüße!
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