Was Wut mit unerfüllten Bedürfnissen zu tun hat und wie du dadurch zur Selbstverantwortung kommst

Selbstverantwortung Valentina Wuerth Coaching

Was meine Kindheit, meine Gefühle, die empfundene Wut mit mir machte und wie sich mein Leben durch die GFK verändert hat.

Ich erinnerte mich plötzlich, dass ich als kleines Kind oft sauer, enttäuscht und wütend war...

...als meine Kollegin Mareike Lange (Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation), erzählte, dass sie ein Workbook zum Thema Wut geschrieben hat. Auch wenn ich es noch nicht kannte, wusste ich, ich kann ihr dafür ein Beitrag sein, wenn ich ihr von meinen Erlebnissen und eigenen Erfahrungen aus tiefstem Herzen erzähle.

Ich erinnerte mich, dass ich oft sauer, enttäuscht und wütend war...

...über meine Freunde, bei denen ich mich nicht willkommen fühlte oder ich nicht Teil der Gemeinschaft sein durfte.
...wegen erwachsenen Menschen, die Teil meiner Erziehung waren und meine Meinung und Bedürfnisse als Schwachsinn abgestempelt haben oder sich über mein Temperament aufregten oder mich auslachten.
...wegen Menschen, die daran Spaß hatten, mich so stark zu ärgern, bis ich weinte.
...wegen manchen Lehrern, wenn ich es ungerecht fand, wie sie mich behandelten.
...wegen Mitschülern, die sich als etwas Besseres hinstellten oder egoistisch waren.
...wegen meiner Mutter, die mir oft nicht glaubte, wenn ich über Vorfälle erzählte und oft sagte „Da bist du bestimmt selber Schuld".
...

Da gab es einige Situation, die mir einfielen. Aber auch, dass die Wut und die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg eine große Rolle in meinem Leben gespielt haben.

Ferienmomente und meine Sehnsucht nach einem Land, was für mich dem Paradies gleicht, in dem ich nicht bleiben durfte...

Oft erinnere ich mich auch an Situationen, wenn wir in den Ferien in Bosnien waren. Damals als Kind, immer wenn wir nach mehreren Wochen Ferien wieder zurück nach Deutschland fahren sollten, fühlte ich mich so hilflos und war sauer, weil ich einfach nicht zurückfahren wollte. Ich weinte und schrie oft, wenn es Zeit für die Rückreise war. Kurz vor der Abfahrt sollte ich mich verabschieden und ins Auto sitzen. Dann rannte ich davon und versteckte mich in ein nahegelegenes Waldstück, in der Hoffnung, ich könnte jeden Moment noch auskosten und ich könnte meine Familie daran hindern zurück zu fahren.

Ich hatte zwei Zuhause:
- es war das Deutschland, wo ich geboren wurde und mit meinen Eltern lebte und
- Bosnien, die Heimat meiner Eltern und der Ursprung meiner Wurzeln.

Ich wollte einfach nur in diesem wunderschönen Land bleiben - bei meinen Freunden und Cousinen, wo ich so viel Spaß hatte, so viel Freiheit genießen konnte und fast nur in der Natur draußen war.

Ich verbrachte Stunden und Tage am Fluss Krivaja, der direkt an unserem Haus vorbeifloss. Wir waren den ganzen Tag im Wasser, sprangen, hüpften, tauchten oder schwommen auf großen alten LKW-Innenreifen den Fluss entlang. Oben auf dem Berg Konjuh, wo unser zugehöriges Dorf Magulica war, fühlte ich mich, wie eine kleine Göttin. Wir eroberten das ganze Dorf und sprangen bergab, bergauf über die Wiesen, ich ging mit in den Stall und wir trieben die Tiere an die Wasserquelle oder auf die Weide. Das Gras wurde mit der Handsense gemäht und der herrliche Duft des frisch gemähten Grases hängt mir heute noch in der Nase. Rieche ich heute frisch gemähtes Gras, strahlt mein Herz.

Wir schauten uns stundenlang den Sternenhimmel an und feierten jeden Tag. Von dort aus hatte ich auch einen Weitblick über alle Berge hinweg. Dieser Anblick schenkt mir heute noch viel Kraft und Freude, wenn ich daran denke oder dort bin. Immer wenn ich in unserem Dorf bin, auch heute noch, mache ich unzählige Bilder um diesen herrlichen Blick fest zu halten.

Es ist und war für mich das Paradies auf Erden.

Wie sich die Wut in meinem Leben fortsetzte...

Später, als ich jugendlich war, war ich immer noch sehr oft voller Wut. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich sehr böse zu meiner Mutter war. In meinem Freundeskreis war ich oft die Beleidigte, wenn es nicht nach meinem Kopf ging. Dieselben Gefühle und Erlebnisse wiederholten sich. Wenn ich sauer war, schrie und brüllte ich. Ich war manchmal sehr anstrengend für andere und ein richtiger Diskussions-Hammel.

Die erste Erkenntnis, warum...

Heute weiß ich, warum ich mich so verhalten hatte, warum ich diese Gefühle und diese Aufs und Abs hatte.

„Schreien ist pure Hilflosigkeit!" lernte ich auf meinem Weg. Doch warum verstand ich immer noch nicht.

Wenn ich heute dran denke, dann war es tatsächlich so, dass ich mir manchmal nicht mehr zu helfen wusste. Dann habe ich vor Wut die Menschen lauthals beschimpft, habe kein Blatt vor den Mund genommen oder sie mit Absicht beleidigt und gekränkt. Ich diskutierte stundenlang. Häufig bereute ich mein Verhalten bereits nach zwei Minuten, aber ich konnte mich in den Wut-Momenten einfach nicht mehr bremsen. Ich diskutierte manchmal auch stundenlang und versuchte Dinge klar zu stellen, doch meinen Mama sagte immer „Einen krummen Fluss kann man nicht wieder gerade biegen." – Nein, das nicht, aber ich erhoffte eine andere Ansicht und Verständnis bei meinem Gegenüber zu erzeugen.

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Als ich dann volljährig wurde, habe ich gemerkt wie furchtbar schrecklich ich vor allem meine Mutter immer verletzt hatte. Sie war ja die Person, die immer noch in meinem Leben liebevoll und zerbrechlich präsent war und ich liebte sie ja von ganzem Herzen. Eigentlich verletzte ich sie oft grundlos, denn sie war eine Frau und eine Mutter, die immer kämpfte und immer das Beste gemacht hatte, was sie zu diesem Zeitpunkt tun konnte. Ich hatte so viele Freiheiten und ich habe mir nichts sagen lassen wollen. Aber damals konnte ich das nicht erkennen.

Als ich dann selbst Kinder bekam, kamen mit unserem Hausbau auch viele Schwierigkeiten. Mein Mann und ich haben viel gestritten und wir bekamen durch bauliche, falsche Arbeiten große finanzielle Schwierigkeiten. Es war oft nicht leicht. Die Beziehung war oft am Kippen und ich versuchte immer nur das Beste. Ich war aber auch oft voller Wut. Ich habe manchmal einfach so rumgebrüllt. In solchen Momenten hatte immer einen Grund und war zutiefst verletzt.

Doch wieso war das so? Wo kamen die Verletzungen her? Warum empfand ich so?

Wut ist auch Ablenkung?

Eine ebenso interessante These von einer Kollegin zum Thema Wut ist, dass Wut eine Ablenkung u.a. von Angst, Schuld, Beziehungen oder Liebe ist. Wow! Wie interessant...

Wenn ich anfange darüber nachzudenken, dass ich mich manchmal genau mit diesen Themen nicht auseinandersetzen wollte, dann kann ich dem nur zustimmen, denn das sind genau die Themen, die ich für mich analysiert habe.

Ein tiefer Schmerz, den ich früher nicht erkennen konnte. 

Während meine Kinder aufwuchsen und größer wurden, war ich manchmal so ausgeglichen, geduldig und hatte sehr viel Spaß mit ihnen, aber manchmal war ich gestresst, sauer, genervt und unausgeglichen.

Ich war manchmal so voller Wut über meinen Alltag, über Geschehnisse oder Ungerechtigkeiten. Ich hatte extreme Stimmungsschwankungen.

Andere haben mich zutiefst bewundert, wie ich so viele Themen dennoch mit einem Strahlen und voller Kraft meisterte.

Natürlich erzähle ich hier viel von aufwühlenden Vorfällen und Empfindungen, aber ich hatte auch sehr viel Spaß in meinem Leben. Himmel-hoch-jauchzend-zu-Tode-betrübt sagt man dazu. Doch ich war eine Kämpferin von klein auf, lies mich nicht unterkriegen und ging meinen Weg immer weiter vorwärts. Ich war die Macherin. Ich lächelte und strahlte trotzdem die meiste Zeit. Ich machte mir ja schließlich die Welt, wie sie mir gefällt (Zitat von Pippi Langstrumpf/Astrid Lindgren, was so treffend zu mir passt).

Ich war auch oft traurig und musste weinen, fühlte mich manchmal depressiv und hatte Schwierigkeiten wieder auf die Beine zu kommen. Gravierend war, dass ich immer voller Sehnsüchte war... Sehnsucht nach Anerkennung, Gerechtigkeit, Liebe und vor allem nach Bosnien, meinem Heimatland.

Heute mit diesen Erkenntnissen, glaube ich, war das ein großer Grund für meine Gefühle.

Die langjährige Trennung von diesem Land war ein tiefer Schmerz, den ich viele, viele Jahre nicht erkannt hatte.

Wie sollte ich auch? Es war das Leben und erst als ich ca. 2002 begonnen habe, die „Reise zu mir selbst" zu gehen, mich mit mir selber auseinander zu setzen, habe ich erkannt, dass hinter meinen Gefühlen etwas ganz anderes steckte, als die empfundenen Ungerechtigkeiten der anderen.

Hinter all diesen Gefühlen steckten unerfüllte Bedürfnisse...

Auf der Reise zu mir selbst entdeckte ich meist folgende Themen:

  • ich war oft alleine und fühlte mich wertlos und anders
  • ich suchte mir immer Aufmerksamkeit
  • ich sehnte mich nach Liebe und Anerkennung
  • ich suchte immer das Abenteuer und die Abwechslung, um meine Sehnsucht zu stillen
  • ich wollte Liebe und Aufmerksamkeit von meinen Freunden und allen Mitmenschen spüren

Das hat oft zu Wut geführt, weil ich das natürlich nicht immer so bekam, wie ich es mir vorstellte. Doch es hätte mir niemand recht machen können, denn wie oft hatte ich Situationen, wo man mir die Sterne vom Himmel geholt hätte und ich war trotzdem unzufrieden. Ich erlag in dieser Zeit Mobbing-Symptomen und fühlte mich oft krank und erschöpft, arbeitete viel und kämpfte immer weiter.

2010 bin ich erneut auf einen wertvollen Menschen aus meinem alten Berufsleben gestoßen; mein erster Chef nach meiner Ausbildung. Es war Martin Weinbrenner (HeartBeat-Business), der immer den Kern meines Wesens achtete, mir vertraute und an mich glaubte. Er erzählte mir von der gewaltfreien Kommunikation. Obwohl ich nicht wirklich wusste, warum, vertraute ich ihm und besuchte GFK-Kurse, übte wie ein Weltmeister und ich hatte zuhause gleich die ersten Erfolge verspürt.

Auf Achtung, Respekt und Wertschätzung folgt auch Achtung, Respekt und Wertschätzung. 

Mein Leben fing an sich zu verändern. Meine Sichtweise vor allem. Ich nahm mich und meine Gefühle bewusst wahr und meine Kinder konnte ich plötzlich viel liebevoller in ihrem Verhalten beobachten und sie in die Richtung lenken, die ich mir als Mutter wünschte, ohne auf Konfrontation gehen zu müssen. Ich lernte aus tiefstem Herzen Empathie zu spüren und verlernte plötzlich über andere zu urteilen. Ich kam immer mehr und mehr in meine Selbstverantwortung.

Ich nenne die GFK aber viel lieber „WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION".

Sie bezieht sich in erster Linie auf einen selber und dann auf die Mitmenschen und das Umfeld.

Ich lernte meine Gefühle zu spüren und die nicht erfüllten Bedürfnisse, die dahintersteckten. Vor allem, wenn ich ein Gefühl habe, was sich sehr unangenehm anfühlt, weiß ich heute sehr schnell, was los ist.

Ungute Gefühle brachten früher Wut, heute meist Empathie mit mir selber.

Diese Art der Kommunikation, insbesondere mit mir selber und dann auch mit meinen Kindern, meinem Ehemann und meinen Mitmenschen, hat mir so viel Empathie und ein liebevolles Miteinander beschert. Ich bin deshalb so unendlich dankbar, dass ich die GFK kennen lernen durfte.

Die Art und Weise etwas wertfrei zu beobachten, hat ebenso dazu geführt, dass ich plötzlich kaum emotional über andere schimpfen konnte. Das war faszinierend zu beobachten. Natürlich gibt es noch Menschen, wenn ich über etwas oder jemanden erzähle, die das als Lästerei werten, aber ICH weiß, es kommt immer darauf an, ob ich das aus der Emotion heraus erzähle oder ob ich es einfach nur neutral berichte. Und genau das ist der Unterschied.

Auch mein Mann besuchte einen GFK-Kurs. Ich werde nie diesen Moment vergessen, als er am Ende des Kurses ein fasziniertes Aha-Erlebnis hatte.

Heute – ein achtsames Anschauen von Emotionen und schnellem Analysieren bringt mir Klarheit, bereichernde Erkenntnisse und Selbstverantwortung

Mein ganzes Denken und Fühlen veränderte sich. Ich wurde die Ruhe in Person.

Und natürlich kommen immer wieder irgendwelche Emotionen hoch. Die wollen dann angeschaut werden. Es ist ein lebenslanger Lernprozess, mit sich selber und auf sich selbst zu hören. Aber diese Art von Kommunikation insbesondere mit sich selber ist das Wertvollste, was man sich schenken kann.

Dadurch erlernte ich insbesondere die Selbstverantwortung, dass alles was mir widerfährt, ich erlebe oder empfinde, es ICH bin und nicht die anderen.

Das hat mir wahnsinnig geholfen, bei mir zu bleiben. Ich hatte verstanden, dass ich niemanden ändern kann – nicht die eine Person, nicht die ganze Gesellschaft, nicht meine Mitmenschen, nicht Situationen, sondern habe gelernt meine Gefühle und Bedürfnisse zu analysieren. Dann weiß ich, was ich tun kann, um dieses Bedürfnis zu stillen.

Ich erkenne dadurch auch schnell, was ICH beitragen kann, dass sich Situationen ändern, wie ich mit den Menschen umgehen kann, werte nicht mehr voreilig und betrachte sie und die Situation empathisch.

Da war sie, die Selbstverantwortung...

Verzweifelt und hilflos in der Wut empfindet man oft die anderen Menschen als böse und schuldig... „wegen dem oder der ist das so, die oder der hat..." – Diese Worte höre ich so oft. Ich frage dann ohne Kommentar mit einem Lächeln „Wie wäre es mit Selbstverantwortung?" und dann schauen mich große Augen an.

Viele Menschen empfinden die Selbstverantwortung als negativ oder wollen sie gar nicht hören oder spüren. Manchmal macht es aber „Klick", wenn die Erkenntnis „Nur ICH alleine kann für mich und für mein besseres Wohlbefinden sorgen." kommt.

ICH habe die Selbstverantwortung für mich und mein Leben übernommen!

Heute entscheide ich, was mir gut tut und was ich möchte, aber auch, was nicht. Ich trenne mich ggf. von Personen oder Systemen. Ich verändere meine Haltung und meine Ansicht.

Denn NUR ich selbst kann dafür sorgen, dass ich mich glücklich und strahlend fühle. Ich alleine kann meinen Weg gehen und Menschen entscheiden, ob sie ihn mit mir gehen möchten. Ich entscheide mich, wer dabei ist und wen ich auf meinem Weg integriere. Durch Liebe und Achtsamkeit ist alles möglich.

Ein großes DANKESCHÖN an meine Familie, die all diese Höhe und Tiefen der Emotionen und Launen mit mir durchlebten. Ein herzliches „Verzeiht mir" für all diese launischen und lauten Momente, wenn ich dadurch unser gemeinsames Leben aufrüttelte. Als erstes verzieh und dankte ich mir aber selber. Das war eine Erleichterung.

Denn niemand anders - nur ICH – entscheide das für MEINEN WEG und nur ICH, kann der Beginn der Veränderung in meinem System sein.

  • Welche Erfahrungen hast du mit dem Thema Wut gemacht?
  • Kennst du auch Gefühle von Wut, Hilflosigkeit und Zurückweisung?
  • Kennst du die GFK?
  • Darf ich dir zeigen, wie du ebenso Klarheit und Leichtigkeit über deine Gefühle und Bedürfnisse bekommst?
  • Möchtest du auch die Selbstverantwortung für dein Leben übernehmen?

Ich freue mich hier unten über dein Kommentar zum Thema und hoffe, ich konnte dir einen Einblick in das Gefühlschaos von Wut und den nicht gestillten Bedürfnissen geben und ebenso ein Verständnis dafür, warum die Selbstverantwortung der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist.

Hast du Lust ebenso mal deine Emotionen anzuschauen? 

Sehr gerne analysiere ich dir deine Hintergründe und biete dir mit meinem Power-Impuls-Coaching außerdem zur Analyse ein 60-90-minütiges Coaching inkl. Auswertung an. Du findest alles dazu unter Wertvolle Leistungen. Trau dich - lass uns gemeinsam danach schauen, denn es gibt nichts wertvolleres, als raus aus negativen Emotionen in Klarheit, Empathie und Lebensfreude rein zu kommen. Ich möchte dich sehr gerne dabei begleiten und dir zeigen, wie einfach auch du das schaffen kannst! 

Herzlichst,
deine Valentina

 

P.S. Hier biete ich dir ein kostenfreies Kennelern-Gespräch an. Ich freue mich dich kennenzulernen!

 

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Kommentare   

+2 # Alexandra 2017-06-04 19:43
Liebe Valentina! Dein Artikel hat mich sehr gerührt. Ich kenne die Ausei mit diesen Themen selbst sehr gut und merke auch, wie es immer wieder eine stetige Entwicklung ist. Deine Worte bereiten mir Gänsehaut. Gerade auch im Bereich Stressbewältigung, in dem ich ja tätig bin ist das aufspüren der eigenen Bedürfnisse das A und O. Wunderbar wie sich immer wieder die Kreise schließen. :) Ganz tolle Arbeit! :*
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+1 # Martin Weinbrenner 2017-06-05 19:35
Liebe Tina, meine Gratulation zu Deinem professionellen und authentischen Web-Auftritt. Es zeugt von großer Überzeugung und einem stark entwickeltem Selbstbewusstsein (im sehr positiven Sinne), den Mut aufzubringen, so offen und ehrlich über seine Geschichte, Höhen und Tiefen, Erfahrungen und daraus Gelerntes zu berichten. Das macht Dich aus meiner Sicht als Coach besonders glaubwürdig. Dass ich Dich damals zur GFK inspiriert habe und Du dadurch eine so tolle Entwicklung nehmen konntest, war mir so gar nicht bewusst. Umso mehr freue ich mich darüber und wünsche Dir für Deinen weiteren persönlichen und geschäftlichen Weg alles Gute und reichlich Segen. Herzlichst, Martin
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0 # Francis Herdes 2017-09-27 23:13
Echt toller Blogpost! Wirklich mal hinter die Wut bzw die negative Emotion zu schauen bringt wirklich weiter. Und in der Tiefe dann die Bedürfnisse finden und stillen ist ein super Impuls, hilft mir sehr weiter! Herzlichen Dank dafür, Valentina!
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